Länder-Infos Indien

 

 

 

 

Einreise/Visum

 

Single Entry Visa (3 Monate) kann man bei Botschaften außerhalb des Heimatlandes beantragen.

 

Erster Schritt: Ausfüllen des Online-Antrages

http://indianvisaonline.gov.in/visa/

Den muß man dann ausdrucken, unterschreiben und mit einem Paßfoto entsprechend den indischen Vorgaben versehen (4,5 x 4,5 cm, weißter Hintergrund).

 

Zweiter Schritt: Frühstens am nächsten Tag kann man dann zum „Indian Visa Service Center“ (i.d.R. In unmittelbarer Nähe zu den indischen Botschaften zu finden) gehen.

 

In Kathmandu (Nepal) wurden die Anträge dort sehr penibel geprüft. Von vielen Antragssteller wurde der Antrag nicht angenommen, weil das Paßfoto die falschen Maße hatte oder Felder nicht korrekt ausgefüllt waren.

 

Danach bezahlt man das Visum und einige weitere Gebühren und bekommt einen Termin (4 bis 10 Tage später), da sich die jeweilige Botschaft erst per Telex (das man bezahlen muß!) bei der indischen Botschaft in Deutschland eine Freigabe holt.

 

Schritt 3: zum vorgegebenen Termin muß man morgens wieder hin und den Paß abgeben und es wird scheinbar überprüft ob das Visum erteilt werden kann.

 

Schritt 4: nochmal einen Tag später muß man nach 17.00 Uhr wieder hin und kann sich seinen Paß mit Visum abholen.

 

Und nein: man kann weder direkt beim ersten mal den Paß abgeben, noch kann man am gleichen Tag, an dem man den Paß abgeliefert hat ihn abends auch wieder abholen.

 

Das Visum ist 6 Monate lang gültig. Die Frist beginnt mit der Erteilung zu ticken.

Maximale Aufhenthaltsdauer beträgt 90 Tage.

 

Die Regel, wonach man erst 90 Tage außer Landes sein mußte, bevor man wieder nach Indien rein darf, ist seit 2012 ausgesetzt (das war für Indien-Nepal-Indien-Routen ein Problem).

 

Beantragung in Kathmandu: morgens von 9.30 bis 12.00

Abholung der Pässe offiziell: 15.00 bis 17.00 (zu der Zeit als wir da waren allerdings immer erst ab 17.00)

 

6- oder 12-Monats- sowie Multi-Entry-Visa kann man offiziell nur im Heimatland beantragen.

Die Botschaft in Kathamdu hat auf die Regel bestanden.

Wir kennen allerdings Fälle von Motorrad-Reisenden, die in Laos und Thailand problemlos solche Visa bekommen haben.

 

Ausreise

 

Einmal in die Digi-Kamera der Immigration schauen und dann noch 10 Minuten warten. Dann gab es den Ausreisestempel in den Paß.

Keine Gebühren.

 

 

 

Kfz-Einfuhr

 

Für die temporäre Einfuhr nach Indien braucht man das Carnet (inklusive der höheren Kaution (3.000 EUR)).

Bei der Einfuhr wird das Carnet abgestempelt.

Keine Gebühren.

 

Computer, Kameras und dergleichen müssen übrigens NICHT mehr bei der Einreise beim Zoll deklariert werden.

 

Kfz-Ausfuhr

 

Auch bei der Ausreise wurde unser Carnet tadellos bearbeitet.

Fahrgestell- und Motorrad-Nummer wurden akribisch abgeglichen.

Die kleinliche Gepäckinspektion war dann allerdings echt nervig.

 

Nerviges Nachspiel: trotz korrekter Ausfuhr mit Carnet hat der indische Zoll einige Wochen später reklamiert, wir wären nie ausgereist und hat die Carnet-Kaution vom ADAC gefordert.

Zum Glück konnten wir das Gegenteil beweisen. Hätten wir allerdings die Carnets aus welchem Grund auch immer verloren, dann wären 2 X 3.000 EUR weg gewesen!

 

 

 

 

Kfz-Versicherung

 

Eine Motorrad-Haftpflichtversicherung ist meines Wissens keine Pflicht in Indien und wurde auch nie kontrolliert.

 

In Ländern wie Indien nützt einem eine Versicherung aus diversen Gründen meiner Meinung nach ohne hin nichts.

Selbst die Schuldfrage ist nahezu irrelavant, wenn es an die Unfall-“Regulierung“ geht.

 

 

 

 

Links-Verkehr

 

Der indische Straßenverkehr ist extrem unfallträchtig.

Rücksichtslose lebensgefährdende Überholmanöver erlebt man praktisch im Minuten-Takt.

Viele Verkehrteilnehmer haben keinerlei Respekt vor dem Leben und dem Eigentum anderer.

„Ich zuerst – Scheiß auf die anderen“ ist die Devise.

Auf sein (Vorfahrts-)Recht zu pochen, kann tödlich sein.

Hupen vor Kurven und in jeder auch nur ansatzweise unklaren Situation (also praktisch ständig) ist unverzichtbar!

 

Ladakh/Zanskar sind verkehrstechnisch wesentlich entspannter!

 

Vielen Fahrern fehlt es an rudimentärem strategischem Denken: an Engpässen wird stets bis zum letzten Meter gefahren, auch wenn sich dadurch die Verkehrsströme unauflösbar ineinander verkeilen. Niemand setzt freiwillig zurück, zumal die meisten es motorisch auch wirklich nicht können.

99% der allgegenwärtigen Staus (vor allem auf engen Bergstraßen) sind durch Dummheit verursacht und könnten leicht vermieden werden.

 

Die Polizei greift nur sehr selten und widerwillig regulierend ein.

Auch bei unverschuldeten Unfällen kann man nicht auf deren Hilfe hoffen. Ganz im Gegenteil: selbst als Opfer muß man unter Umständen fett zahlen.

 

Auch im Falle des schweizer Fahrrrad-Globetrotter Paares (siehe Abschnitt „Sicherheit“) war die Rolle der Polizei extrem unrühmlich, um es mal vorsichtig auszudrücken.

 

Positiv zu vermerken ist, daß die Polizei uns kein einziges mal offiziell oder inoffiziell zur Kasse gebeten hat.

 

Militär-Fahrer, die z.B. in Ladakh rund die Hälfte der Verkehrsteilnehmer ausmachen, können überdurchschnittlich gut fahren. Wir haben sie fast ausnahmslos als diszipliniert und rücksichtsvoll wahr genommen.

Das Militär greift bei Staus auch rigoroser und effizienter durch als die Polizei.

 

Check-Points sind allgegenwärtig. Viele Dutzend Male mußten wir dort in Journale Paß-, Visa- und sonstige Daten eintragen. Sehr nervig und sehr ineffizient.

Wir haben uns angewöhnt, nach Möglichkeit die Check-Points zu ignorieren. Wenn nicht gerade eine runtergelassene Schranke die Weiterfahrt unmöglich machte, haben wir bestenfalls nett „zurück gewunken“ und sind durch gebrettert.

Gleiche Methode an allen Maut-Stellen!

 

Auch wenn man täglich einige Dutzende Male von freundlichen Passanten darauf aufmerksam gemacht wird, daß man mit Abblendlicht fährt: es scheint in Indien nur extrem ungewöhnlich aber nicht verboten zu sein.

 

In den Bergen ist trotz effizientem Straßenbau-Amt (BRO) immer wieder mit Behinderungen wegen Erdrutschen und Überschwemmungen zu rechnen.

Flußdurchfahrten sind keine Seltenheit. Goldene Regel: morgens ist der Wasserpegel signifikant niedriger!

 

Der Straßenzustand reicht von passablem Teer bis hin zu anspruchsvollen Schotter-, Erd- und Sandpisten.

 

 

 

 

Inner-Line Permit

 

Für die Grenzgebiete zu China und Pakistan benötigt man eine Sondergenehmigung, die allerdings recht einfach zu bekommen ist.

 

1) Nubra Tal (nördlich von Leh). Pangong See + Moriri See (süd-östlich von Leh), sowie Indus-Tal (östlich und westlich von Leh)

Man kann Permits für eines oder mehrere der Ziele beantragen.

Sechs Ziele/Routen stehen für das Inner Line Permit zur Auswahl: siehe Foto

Unklar, ob man das auch selber beim Amt machen könnte.

Üblicherweise beantragt man das Permit durch eine der unzähligen Tour-Agenten in Leh.

Die Preise variieren um einen Durschschnittswert von 500 INR.

„Unser“ Agent (Mountain Trails) hatte die besten Preise und als einziger gestaffelte Gebühren je nach Anzahl der Ziele:

nur Nubra Valley: 420 INR, Pangong See noch dabei: 450 INR, Moriri See noch dabei: 490 INR

 

Man gibt morgens seinen Paß beim Agenten ab und bekommt ihn nachmittags sammt Permit zurück.

 

Ein Permit ist maximal 7 Tage gültig. Kürzere Laufzeiten sind geringfügig billiger.

Nach der initialen 7-Tage-Gehehmigung kann man das Permit auch kostengünstig wieder verlängern lassen. Bei unserem Angenten: 20 INR für jeden weiteren Tag.

 

Man kann auch mehrere Permits nacheinanander beantragen, was allerdings deutlich teurer ist als die Verlängerung.

 

Man sollte einige Fotokopien vom Permit (+ handschriftlich auf die Rückseite der Kopien: Kennzeichen der Motorräder) mit führen, da die Checkpoints die einkassieren.

Fotokopieen gab es bei unserem Agent gratis.

 

2) Spitti-Valley (Östlich von Manali)

 

Wenn man die Spitti-Valley-Runde gegen den Uhrzeigersinn fährt, bekommt man das Permit in Recong Peo beim SDM.

Wenn man mit dem Uhrzeigersinn fährt, erhält man es in Kaza beim SDM.

Man benötigt 3 Passfotos + Kopien vom Reisepass und Visum.

Das Permit kostet 350 INR (5 EUR) und die Sache ist in der Regel innerhalb einer Stunde erledigt.

Diverse Quellen empfehlen auch hier das Mitführen von Kopien für die Checkpoints. Ein Motorrad-Reise-Paar berichtet uns jüngst allerdings, daß sie keine einzige Kopie gebraucht haben.

 

3) Permit für Rotang La (Rotang Paß, nördlich von Manali)

 

Offiziell benötigt man eine Genehmigung vom SDM, wenn man den Rotang La von Süden kommend befahren will. Von Norden her ist kein Permit nötig.

Man bekommt das Permit für 100 INR im SDM-Office in Manali (am Rand der Fußgängerzone).

Es ist nur für einen einzigen (frei wählbaren) Tag gültig.

In der Praxis wird das Permit jedoch nur sehr selten kontrolliert.

 

 

 

 

Infos zu Pässen Manali-Leh-Srinagar

 

http://leh.nic.in/ war seinerzeit nicht up to date: selbst eine Woche nach Öffnung der Manali-Leh-Strecke wurde dort immer noch „closed“ angezeigt

 

http://vistet.wordpress.com/category/manali-leh-road/

ebenfalls nicht allzu aktuell als wir in der Region waren: Ende Mai stammt der letzte Eintrag von Anfang April

 

 

 

 

GPS

 

Mapmyindia war unserer GPS-Karten-Favorit.

Teilweise hatte die Karte beim Routing allerdings Priorisierungs-Probleme und wollte uns mehr als einmal über Trampel-Pfade in den Bergen leiten, die man nicht mal mit einem Fahrrrad hätte befahren können.

In Ladakh war die Karte tadellos.

 

Die Point of Interest-Datenbank war okay.

 

Sowohl hinsichtlich Straßennetz-Umfang als auch POI-Datenbank war die Mapmyindia-Karte besser als die OSM.

 

OSM-Karte:

http://garmin.openstreetmap.nl/ bzw. http://www.openstreetmap.de/

 

 

 

 

(Wild) Campen

 

Aus den Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes: „Landesteil Ladakh - Generell wird dringend abgeraten,... an einsamen Plätzen zu zelten.“

 

Dem Rat würden wir uns nicht anschließen. Ganz im Gegenteil: es gibt nicht viele Regionen auf der Welt, wo man als Motorrad-Reisender in solch toller, einsamer Landschaft wild zelten kann.

Unsicher haben wir uns dabei nie gefühlt. Speziell in Indien dürfte es zudem aufgrund der geringen Besiedelung die sicherste Region überhaupt sein, um wild zu zelten.

 

Außerhalb Ladhak und damit im größten Teil von Indien würden wir nur in Ausnahmefällen wild campen. Siehe dazu auch Abschnitt „Sicherheit“.

 

Reguläre Campingplätze sind eher selten.

 

Häufig sind Camps und Camp Sites ausgeschildert. Das hat nichts mit Campingplätzen nach europäischem Verständnis zu tun.

Dabei handelt es sich um fest installierte Zelte, die teilweise gehobenes Niveau haben und deren Preisniveau einem oftmals den Atem verschlägt. Für Indier ist derartiges Zelten ein luxuriöses Abenteuer.

Das Aufschlagen des eigenen Zeltes ist in der Regel nicht erlaubt.

 

 

 

 

Sicherheit:

 

Auswertiges Amt: „Wegen erheblicher Sicherheitsrisiken sollten in Ladakh die Grenzgebiete gemieden werden. In diesem Zusammenhang wird auf die Genehmigungspflicht von Reisen in grenznahe Gebiete durch die indischen Behörden verwiesen.“

 

Wer diesem Rat folgt verpaßt das Beste von ganz Indien.

Wir haben uns nie unsicher gefühlt in diesen Regionen – aber das ist natürlich ganz subjektiv.

 

Ende 2012 sorgte der Fall eines schweizer Fahrrad-Globetrotter Pärchens weltweit für Schlagzeilen: sie wurden im indischen „Flachland“ beim wild Zelten überfallen und die Frau gruppen-vergewaltigt.

Im medialen Nachspiel kam Schlimmeszu Tage: daß nämlich nicht unerhebliche Teile der männlichen Bevölkerung Indiens eine Vergewaltigung als Kavaliersdelikt ansehen und daß so mancher auf dem Standpunkt steht, daß die schweizer Frau ja durch ihre blose Anwesenheit in Indien bzw. Abwesenheit vom schweizer Herd (sexuell) abenteuer-willig war.

 

Wie auch immer man diese Presse-Meldungen einstufen möchte, besondere Vorsicht scheint nicht nur beim wild zelten in diesem Land geboten zu sein.

 

Durch nicht aufreizende Kleidung und ebensolches Verhalten kann man das Risiko einer solchen Situation unter Umständen reduzieren.

 

 

 

 

WIFI

 

WIFI ist im indischen Himalaya eine Seltenheit.

Die besten Chancen hat man in den stark touristischen Orten wie zum Beispiel Manali und Leh.

Außerhalb davon hatten wir keine einzige Unterkunft mit WIFI.

 

Wir haben tagelange WIFI-Ausfälle in ganz Leh erlebt.

Dazu kommen noch ständige Stromausfälle, bei denen das WIFI natürlich auch nicht funktiniert.

And last but not least: die Performance ist oft zudem auch noch ziemlich schlecht.

 

 

 

 

Ersatzteile/Motorrad-Werkstätten

 

West-Himalaya-Region/Ladakh: In Manali und Leh gibt es Motorrad-Werkstätten.für kleine Motorräder und Royal Enfields.

Ersatzteile für große Motorräder sind hier praktisch nicht existent und vermutlich auch nicht zu bestellen.

Wir konnten beispielsweise in Leh in der ganzen Stadt kein Gabel-Öl finden und auch in einem halben Dutzend Motorrad-Werkstätten keinen „dicken“ Kupplungszug auftreiben.

 

Vermutlich gibt es in Metropolen wie Dehli oder Mumbai auch große Motorräder und damit begrenzt Werkstatt-Know-How und Ersatzteile.

 

Reifen sind recht günstig (selbst Import-Ware). Z.b. Pirelli MT60 (100/90-19) kostet in Dehli 2.500 bis 3.000 INR (ca. 35 bis 40 EUR).

Verfügbarkeit solcher Reifen ist natürlich eine andere Sache. Wohl dem, der Royal-Enfield-Maße an seinem Motorrad hat (vorne 19 Zoll, hinten 18).

 

 

 

 

Motorrad-Szene

 

In Ladakh wimmelt es nur so von indischen Motorrad-Reisenden.

Auch extrem viele Israelis und so manch anderer Ausländer ist auf gemieteten oder eigenen Royal Enfields unterwegs.

Der Fahrzeug-Besitzt steht dabei allerdings auf wackeligen Füßen, da er nur über indische Strohmänner möglich ist.

Die Ausfuhr einer weniger als 20 Jahre alten Enfield aus Indien scheint illegal zu sein.

 

Sehr populär sind geführte Touren in Ladhak. Eine große Zahl von Veranstaltern (sowohl in D/Europa als auch vor Ort) bietet derartige Touren an.

 

Sowohl das Angebot für den Verkauf von Ausländern an Ausländern als auch die Miete von Motorrädern ist groß in den touristischen Städten wie Manali und Leh.

 

Motorrad-Reise-Treffen im Süden Indiens: http://motorcycle.travellersmeet.in/

 

 

 

 

Tanken/Benzin

 

Benzin kostet ca. 0,85 bis 1 EUR.

Zum Vergleich: damaliger Literpreis in Deutschland: 1,58 EUR

 

Die Benzinversorgung ist weitgehend gut.

In Ladakh gibt es allerdings nur sehr wenige Tankstellen, was zu erheblichen Beeinträchtigungen für Motorrad-Reisende führt.

Im Gegensatz zu anderen Länder mit Benzin-Notstand gibt es auch keinen gut funktionierenden (offenen) Schwarzmarkt, was nicht heißt, daß man nicht mit Hartnäckigkeit oder Glück an Sprit kommen kann. Der hat aber seinen Preis. In Diskit haben wir 90 INR pro Liter gezahlt.

 

Vereinzelt haben wir in Ladakh und Kashmir „trockene „ Tankstellen erlebt.

 

 

 

 

Kosten

 

600ml-Bier ab 80 INR (1,10 EUR) im Beer- & Wine-Shop und ca. 2 EUR in Restaurants (so sie denn eine Lizenz haben).

Wein ist teuer (8 EUR für niedere Qualität). Einfache in Indien hergestellte Spirituosen sind bezahlbar: z.B. Rum 0,7 Liter für 5 EUR.

 

Eine warme Mahlzeit kostet zwischen 1 und 3 EUR je nachdem wie touristische das Lokal ist.

Einfach Gerichte wie Pakora gibt es in untouristischen Gegenden auch deutlich billiger.

 

Für Unterkünfte (DZ) haben wir zwischen 200 und 600 INR (3 bis 8 EUR) bezahlt. Das Niveau variiert stark.

 

Sowohl bei Zimmern als auch beim Kauf von Waren sollte man immer handeln.

10 bis 60 % waren fast immer drin.

 

 

 

 

Paket/Päckchen mit DHL nach Indien verschicken

 

Orte wie Shimla, Dharamshala, McLeodganj, Dalhousie, Chamba, Kullu and Manali sollen einen effiienten „Poste Resistane“ Service (= Postlagernd) haben.

 

Man addressiert das Paket aus Deutschland zum Beispiel so:

 

Max Mustermann

Poste Restante

General Post Office Manali

Himachalpradesh, India

 

Das Paket wird dann bei eben diesem Hauptpostamt für 30 Tage aufgehoben.

Beim Abholen muß man sich ausweisen (z.B. Reisepaß).

 

Die Sendungsverfolgungsnummer, die man von DHL bekommt, funktioniert auch für das Online-Tracking der indischen Post, das immer aktueller ist als das von DHL:

http://ipsweb.ptcmysore.gov.in

 

DHL gibt eine Laufzeit von 10 bis 14 Tagen an. Unser Paket erreichte uns nach 31 Tagen.

Aus Online-Recherchen weiß ich, daß andere Pakete aus Deutschland ähnlich lange unterwegs waren.

 

Zur Orientierung unser Online-Tracking-Record:

 



 

Local Date and Time

Country

Location

Event Type

Extra Information

5/10/2013 3:07:00 PM

GERMANY

HAGEN

Receive item from customer (Otb)

 

5/13/2013 11:52:00 AM

GERMANY

FRANKFURT/FLUGHAFEN

Receive item at office of exchange (Otb)

 

5/14/2013 6:41:00 AM

GERMANY

FRANKFURT/FLUGHAFEN

Insert item into bag (Otb)

 

5/28/2013 12:31:00 PM

INDIA

MUMBAI FOREIGN POST OFFICE

Receive item at office of exchange (Inb)

 

5/28/2013 4:59:00 PM

INDIA

MUMBAI FOREIGN POST OFFICE

Send item to customs (Inb)

 

6/3/2013 12:58:00 PM

INDIA

DELHI FOREIGN POST OFFICE

Record item customs information (Inb)


Retention reason : Other

6/4/2013 3:42:00 PM

INDIA

DELHI FOREIGN POST OFFICE

Return item from customs (Inb)

 

6/5/2013 11:28:00 AM

INDIA

DELHI FOREIGN POST OFFICE

Send item to domestic location (Inb)

 

 

 

Wir hatten auf der Zollerklärung einen Warenwert von knapp 120 EUR angegeben, auf den wir in Indien keinen Einfuhrzoll entrichten mußten.

 

Nach unserem Verständnis wäre der Zoll gegebenenfalls im Postamt erhoben worden.

 

 

 

 

 

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Siehe: HELFT UNS

 

 

 

 

 

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